Forum 2010, Berlinale


SUNNY LAND, brd/südafrika 2009, 85 Minuten
ein Film von Aljoscha Weskott und Marietta Kesting
 
The film Sunny Land is an essayistic time travel through the entertainment paradise Sun City during apartheid and post-apartheid beyond the bright light of stars and glamour. 
Instead the focus lies also on the mundane details of this non-place: on pools, carpets and palm trees to show slightly out of place clichés and at the same time to search for ways of remembrance of the events, which took place here - seemingly in the shadow of history. Sunny Land is located on the axis of time between past and present, thereby additionally purveying insides into the life in the city of Johannesburg, which seems to modify the idea of a protected Sun City lifestyle.


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tv
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Das schlafende Mädchen
ein Film von Rainer Kirberg, Deutschland 2010
s/w, 90 Min.

Düsseldorf, zu Beginn der 1970er Jahre. Der junge, eigensinnige Beuys-Schüler Hans lernt Ruth kennen, eine jugendliche Streunerin, die in einem Stadtpark lebt. Fasziniert von dem mysteriösen Mädchen, macht er Ruth zum Motiv seiner Videoarbeit. In diesem Annäherungsprozess geraten ihm Kunst und Leben jedoch bald durcheinander.
Mit Jakob Diehl, Natalie Krane, Christoph Bach u.a.
bild


Produktion Joroni Film, jucca film und bbooksz av
Berlinale 2011 forum expanded




   
  AFTER
EFFECT

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staffel 1, staffel 2, staffel 2 gefördert mit mitteln der kulturstiftung des bundes

fertig! premiere beim
FORUM EXPANDED
berlinale 2007

september 2007
whitechapel art gallery, london

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  . staffel 1
eine wg im imaginierten paris: alle erfinden jobs + was noch übrig bleibt
"Manchmal kommt das Ping-Pong-Spielen als Spiegelstadium im Wiederholungszwnag vorbei; der Einzelne und sein Eigentum spielen gegen einen Spiegel in der Mitte des Tischs, was zugleich auch Symbol des kreativen Schaffens sein soll: die Haltung des Schlägers, die Thierry entwickelt hat, nennt sich >le stylo<. Wer mag, kann hier den Léo-Ferré-Klassiker >Le style, c'est ton cul< weiterassoziieren. Das wäre dann quasi das Gegenstück zu dem Satz, den Sndrine Gerard entgegenwirft: >Du fühlst dich wohl privilegiert mit deinem kleinen Signifikanten<."
Detlev Kuhlbrodt, taz
screenings
arsenal berlin . Ok centrum gegenwartskunst linz . filmsquat filmfestival berlin . kunstraum münchen . museum moderne kunst wien . (atelier europa) kunstverein münchen . kx (not in my name) hamburg . schauburg leipzig
. eröffnung von forum expanded, hobbykeller berlinale 2006
     
 
DISCO CEREMONIES
ein film von
aljoscha weskott
2003, 53 min. dv

mit daniel wang, matthias haase, morgan geist, king britt, benjamin pasteur


Disco Ceremonies ist eine Zeitreise durch den Monat April 2003: Zwischen Disco-Fetzen, Kriegsgeflüster und abstürzenden Engeln SCHEINT das Versprechen von Liebe alles zusammenzuhalten ohne dass dafür ein wirklicher Ort gefunden werden könnte. Der New Yorker Disco-Musiker Daniel Wang gebibt sich auf eine Spurensuche nach Disco-Formen der Jetzt-Zeit. Er entdeckt eine eigene Disco-Zeit, in der vordergründig nichts geschieht, aber Stimmen, Bilder und Soundfragmente eine unbekannte Vergangenheit aktualisieren. Seine Erinnerungslandschaften zaubern Menschen hervor, die out-dated geworden sind und sich unzeitgemäss am Impuls der Zeit bewegen. Ein Palacebuilding begleitet den stabilisierenden, aber melancholisch konnotierten Prozess einer verbliebenen Möglichkeit von Disco. He loves him. Aber er ihn auch?

>Den so schönen wie verwirrenden, so fragmentarischen wie hochemotionalen Inhalt des Filmes in ein paar Worten wiederzugeben, fällt dem Autor jedoch etwas schwer,...< Spex

screenings
arsenal berlin . Ok centrum gegenwartskunst linz
     
     
 

BEI MIR ZU DIR
(tv . low-dunkel)


von judith hopf, stephan geene
2002 dv 25 min.
produziert von bbooksz av + judith hopf
in koproduktion mit dem theater der welt + volksbühne berlin

eine moderatorin verlässt ihre show, sie hat eine träne im auge. rückblende: ihre talk-show über gewalt & liebe entgleitet ihr spätestestens als ihr besonderer gast, ein toter, zu sprechen beginnt...
mit claudia basrawi, jezko fezer, ulli goetz, mario mentrup, regina dold u.v.a.

screenings
volksbühne berlin . theater der welt köln . filmsquat film festival berlin . montagsPRAXIS berlin . kunsthalle dresden . (atelier europa) kunstverein münchen . arsenal berlin . kunsthalle badenbaden . (du bist die welt) wiener festspiele . generali foundation wien . künstlerhaus stuttgart . hochschule für bildende kunst hamburg . WBD berlin . es ist leicht, das reale zu berühren (münchen/graz) . goethe institue ankara, moskau, barcelona . rencontres international paris 2004 . e-flux, portikus frankfurt . passauer filmfestival . tölzer filmkur . work in progress, berlin . le plateau, paris . san francisco arts institute
     
 
bartleby
hopf/geene, dv, ca 30 min. 1999
die überraschend erfolgreich gewordene aktualisierung des klassikers von melville, in der ein junger schreiber sich mit der berühmt gewordenen formel «i would prefer not to» sich der arbeit verweigert + eine anwaltskanzlei aus den angeln hebt. aber was bedeutet diese struktur für heutige start-up kreativtitätsmaschinen, was ist wenn in der heutigen produktionseuphorie jemand sagt: ich möchte lieber nicht....

die ursprüngliche version soll neu geschnitten werden + gemastert.
artikel von sabeth buchmann in TZK (texte zur kunst) HIER
screenings
mal sehn kino frankfurt (buchmesse) . montagsPRAXIS berlin . schauburg leipzig . (atelier europa) kunstverein münchen . generali foundation wien . theater der welt köln . volksbühne berlin anbauneuemitte prater berlin