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Teil 4 Liebe / l' amour

Die WG spielt Boule auf dem roten Läufer, der die Küche mit der Couch und Couch mit dem Ping-Pong-Raum verbindet. Orange manipuliert das Spiel, indem sie die Boule-Kugeln antippt, wenn niemand hinschaut. Als sie dabei er-wischt wird, ergeht sich die WG in einer Re-flexion über >Das Glück<.

Tibout und Orange spielen Ping-Pong-Spielen auf dem Dach ­ ohne Ball. Später öffnet Orange Briefe der WG-Mitglieder und liest sie Tibout vor, die von Neugierde völlig unberührt, weiterführende Kommentare dazu abgibt.

Währenddessen telefoniert Herbertine mit ihrer Schwester Sandrine und streitet mit ihr über die unmögliche Ordnung in der Bibliothek. Gérard liegt kaum bekleidet auf dem Bett und hört dem Gespräch zu. Er raucht und ascht in einen Metallaschenbecher, der auf seinem nackten Bauch steht. Als er das Gespräch unverschämt kommentiert und sich dabei die Zigarette ausdrückt, verbrennt er sich den Bauch und heult schmerzverzerrt auf. Herbertine lacht ihn aus.

Währenddessen möchte Thierry Pauline das ausgestopfte Schaf auf dem Dach zeigen. Sein Traum als Schäfer hat in ihm diese pastorale Ader geweckt. Ein Schäferspiel um ihr Herz zu erobern! Er wird sich ihre verdrängte Liebe zum Land zunutze machen. Pauline stellt jedoch nur fest, dass das Schaf eigentlich schon tot sei und versteht sowieso nicht, was Thierry eigentlich will. Da taucht Orange aus dem Nichts auf und bietet sich Thierry als Ersatz an. >Nimm doch mich.<

Später: Eine eigentümlich melancholische Stimmung breitet sich aus. Baisse erläutert Herbertine, Orange und Pauline ein neues Werbekonzept. Slogans werden auf Plateau-schuhe appliziert. Die Prototypen werden von allen Vieren bereits getragen und enthalten die Slogans: >La France, on y va< und >Paris, on y va.<

Cri-Cri sucht Tibout auf dem Balkon auf. Wieder trägt er ihren hellblauen Hosenanzug und wieder versucht er ein Gespräch mit ihr anzufangen, aber es bleibt schwierig. Immer-hin gibt er ihr zu verstehen, dass >man< eine Reise tun sollte. Oder vielleicht doch nicht? Euphorisch wirft er seinen Hut in die Weite.

Baisse und ihre Freundin Chantale kugeln sich ausgelassen auf der Couch herum, während Herbertine, Chloé und Joghurt-Testperson Martin wohl eine Überdosis von Tibouts >denkendem Joghurt< erwischt haben. Sie schleudern ihn löffelweise hemmungslos gegen Wände und Fenster.

Nachts: Tibout entnimmt dem inzwischen eingetroffenen Landquark von Pauline mit einer Pipette eine Probe und begibt sich in ihr Zimmer. Kaum ist die verschwunden, schleicht sich Pauline an den Kühlschrank heran und macht sich gierig über eben diesen Quark her. Sie erschrickt, als sie von Thierry angesprochen wird, der die ganze Zeit reglos auf der Couch gelegen hat und sich den Kopf mit einer Gel-Maske kühlte. Sie steigern sich in einen leidenschaftlichen Diskurs über die Genüsse der rustikalen französischen Küche hinein.

Tibout sucht Zerstreuung in einem Delikates-sen-Großmarkt. Dabei wird sie sowohl von Orange als auch von Herbertine beobachtet. Von Ersterer, weil sie von Natur aus neugierig ist, von Letzterer, weil sie sich Aufschluss über sich selbst verspricht. Tibout ist eine Art >alter-ego< für Herbertine. Orange verfolgt alle beide, weil sie glaubt, dass je mehr sie über die anderen weiß und in Umlauf bringt, umso angenehmer werde das WG-Leben als Ganzes.

Tibout trifft schließlich auf Cri-Cri, der in einem Regal zwischen den Waren sitzt. Er hat auf sie gewartet. Er denkt, als Ware sei alles einfach. Endlich küssen sich die beiden. Vielleicht werden sie nach Mexico reisen??

In einer Luftaufnahme sieht man schließlich die WG, wie sie auf dem Dach ihrer Behau-sung ein riesiges Transparent entfaltet, auf dem zu lesen steht:

AU REVOIR A PARIS

teil 1 Stil . Arbeit . Geld . Liebe
PLOT

Teil 2 Arbeit / le travail

Früher Morgen in der WG: Baisse monolo-gisiert über ihre Überzeugung, dass Hart-näckigkeit schließlich zum Erfolg führen müsse. Sie glaubt an ihre Projekte und ist bereit einzelne Mitglieder aus der WG zu unterstützen, falls sie irgend-wann einmal zu Geld kommt.
Thierry hat einen Alptraum, in dem er sich in einen Schäfer verwandelt. Schweissgebadet wacht er auf.
Gleichzeitig erwacht Sandrine in der Biblio-thek. Sandrine ist an der ENS (Ecole Normal Superieure) und besucht gerade ihre Schwester Herbertine; beide sind uneheliche Töchter Althussers. Die WG erwacht zum Leben.

Tibout verläßt das vernebelte Badezimmer mit einem Handtuchturban auf dem Kopf, Thierry begibt sch in die Küche, um Kaffee zu kochen. Dort entdeckt er den schlafenden Cri-Cri auf der Couch. Er weckt ihn, aber es ist zu spät. Auch heute wird Cri-Cri nicht rechtzeitig zur Arbeit kommen. Die beiden unterhalten sich über ihr sehr unterschiedliches Verhält-nis zu Arbeit und Leben, zu Tibout und über deren Verhältnis zu Arbeit und Leidenschaft. Cri-Cri und Thierry geraten ins Schwärmen und fangen an zu singen: Den Arbeits-mariacchi. Schließlich entscheiden sie, für den heutigen Tag auf alle Verpflichtungen zu pfeifen und erst mal ein paar Runden Ping-Pong zu spielen.
Orange und Pauline verlassen das vernebelte Bad mit Handtuchturbanen auf dem Kopf.

Währenddessen ordnet Sandrine die Bücher in der Bibliothek nach den Abgangsjahrgän-gen von der ENS um. Da schneit Baisse mit einer neuen kommerziellen Idee herein: Heli-copter ­Sharing. Sie ist der Meinung, dass Sandrine bei ihren Vortragsreisen unkompli-zierte reisen könne, wenn sie sich an einem Helicopter beteiligen würde. Sandrine kann sich schwer gegen den Eindruck wehren, dass Baisse etwas übergeschnappt ist. Trotzdem wird Baisse vorsichtshalber ein paar Helicopter - Anteile für Sandrine optionieren.

Da erscheint Gérard in der Bibliothek. Der möchte eher sexuell auf sich aufmerksam machen. Als Sandrine überhaupt nicht re-agiert, wird er immer dreister. Nachdem er ihr schließlich mit einem Billardstab den Pullover hebt, platzt ihr der Kragen: Sie knallt ihm ein paar Bücher buchstäblich um die Ohren. Sie fordert ihn auf doch erst mal was zu lesen, bevor er es mit ihr aufnähme. Gérard ist plötzlich ganz eingeschüchtert und fühlt sich irgendwie dumm. Jetzt wird er anfangen, sich mit Feminismus zu beschäftigen.

Am Abend: Cri-Cri kocht für alle, um seinen Einzug in die WG zu feiern. Die anderen spielen währenddessen Ping-Pong-Rundlauf. Es wird viel Serge Gainsbourg gehört und Cri-Cri tanzt beim Kochen ausgelassen herum.
Beim Essen: Alle reden durcheinander bei dem Versuch Sandrine zu erklären, in was für einer Art von WG sie sich befindet und was die einzelnen so treiben. Unvermittelt stellt sich ein Konflikt zwischen Sandrine und Herbertine in den Raum, der scheinbar mit dem gemeinsamen Vater zu tun hat. Die beiden betrinken sich schwer und systema-tisch, die WG ist etwas ratlos. Sandrine schläft schließlich am Tisch ein und Herber-tine bandelt mit Gérard an, der den ganzen Abend schon aus einem von Sandrine emp-fohlenen Buch >Privileg Blick< vorgelesen hat, und daraus in erster Linie Althusser-Zitate. Ob das eine gute Idee ist?
Cri-Cri verläßt das vernebelte Bad mit einem Handtuchturban auf dem Kopf.
Im Morgengrauen: Herbertine läuft singend und völlig betrunken auf dem Dach herum (Oh Dr. Freud, oh Dr. Freud, how I wish that you were differently employed...). Da entdeckt sie ein schlafendes Schaf.


Teil 3 Geld / l`argent.

Später Abend: Herbertine und Orange disku-tieren auf der Couch über eine neue Marke-ting-Idee von Baisse, mit der sie die Mietkosten reinholen will. Herbertine zweifelt an der Durchführbarkeit des Projekts, Orange dage-gen ist hellauf begeistert.

Früher Morgen: Alphonse sitzt auf dem Dach und malt den Eiffelturm. Währenddessen findet in der Wohnung genau das Projekt von Baisse statt, von dem Herbertine so schwer zu überzeugen war: Es handelt sich dabei um eine spezielle Form des Französischunter-richts. Man könnte das ganze >Erlebnispäda-gogik< oder auch >Mit-dem-Alltag-Geld-ver-dienen< nennen. Während die WG-Bewohner ihren alltäglichen Tätigkeiten nachgehen (Cri-Cri schreibt einen Roman, Orange kümmert sich um die Wäsche, Estelle frühstückt, der Sprachforscher notiert die ersten Worte des WG-Kindes Becassine), kommentieren die Sprachschüler unter Anleitung von Herbertine diese Handlungen auf Französisch. Unter den Sprachforschern befindet sich auch Chloé, die aber aus dem Unterricht aussteigt, sobald sie Gérard entdeckt um sich zu ihm auf die Couch zu fläzen.

Plötzlich ist alles in Aufruhr. Pauline hat Jean Giselain auf dem Weg in die Wohnung gese-hen. Er trägt einen ebenso opulenten wie störrischen Pelzmantel. Weil er nicht erfahren darf, dass hier in der Wohnung Geld verdient wird, werden in Windeseile alle Anzeichen von Arbeit entfernt und eine Atmosphäre der Bequemlichkeit und Herumhängerei erzeugt. Mit einem Trick werden die Sprachschüler in der Bibliothek festgehalten: Sie sollen dort die Originalausgabe der >Confessions< von Jean-Jacques Rousseau suchen. Sie ist selbstver-ständlich nicht zu finden.

Jean Giselain ist gekommen, um den neuen Mieter kennenzulernen. Doch Cri-Cri ist in der Eile irrtümlicherweise mit in der Bibliothek gelandet. Chloé dagegen hat ihrer Flirterei mit Gérard wegen die Aufgabe für die Bibliothek überhört. Also muss Chloé die Rolle von Cri-Cri übernehmen. Sie glaubt allerdings, dass sie sich nach wie vor in einer Sprachübung befindet. Deshalb spricht sie französisch mit Jean Giselain. Auf seine Frage, ob sie denn über genügend Geld verfüge, um ihren Anteil an der Miete bezahlen zu können, antwortet sie: >Je suis argent, je suis très argent.< Jean Giselain ist von Chloé sowohlangetan als auch irritiert. Verwirrt, aber besänftigt ver-lässt er die WG. Er komme lieber ein anderes Mal wieder.

Am Abend: Thierry versucht Pauline etwas mitzuteilen, das er mit Senf auf ein Brot ge-schrieben hat. Sie will ihn nicht verstehen, meint aber schließlich: >Na gut, du kannst mich küssen.< Bevor es dazu kommen kann, taucht Orange auf und zerschlägt die Annäherung, indem sie das Brot auf isst.

Noch später am Abend: Die Bewohner der WG sprechen über ihre ökonomische Situ-ation. Der Besuch von Jean Giselain hat sie einmal mehr daran erinnert, dass sie ihre Miete schon wieder nicht zahlen können. Verschie-dene Vorschläge werden gemacht, wie man schnell zu Geld kommen könne. Baisse stellt eines ihrer exorbitanten Projekte vor: >Rent-an-Accident< (Verkehrsunfälle als Erlebnis). Keine/r ist so recht zu begeistern. Zu aufwän-diges Prozess-Design. Und wie wäre es mit sparen? Das scheint schon gar nicht durch-führbar. Plötzlich hat Tibout eine Idee: Jean Giselain muss mit seinen eigenen beruflichen Waffen geschlagen werden, er muss gut psychoanalytisch gegenübertragen werden. Es muss erreicht werden, dass er der WG die Miete überweist und nicht umgekehrt. Da sind sich alle einig. Es muss gelingen: die Gegen-überweisung!

Gérard begibt sich in eine Analyse-Sitzung zu Jean Giselain. Leider hört der mal wieder kaum zu und die WG beschließt andere Wege einzuschlagen. Mit Hilfe von Tibouts intelligen-tem Joghurt wird eine Seance veranstaltet, in der versucht wird, an Jean Giselains Unbe-wußtes heranzukommen. Nach mehreren Anläufen hysterischer Konzentration scheint etwas in Bewegung geraten zu sein: Jean Giselain begeht die Freudsche Fehlleistung von Gegenüberweisung zu sprechen, wenn er Gegenübertragung meint. Doch als Cri-Cris Konzentration für einen Moment nachläßt, gerät die Situation außer Kontrolle. Unwill-kürliche und karnevaleske Kostümwechsel sind die Folge.
Nachts: Tibout sitzt auf der Couch und tele-foniert. Cri-Cri wirft sich vor ihr auf die Knie, bekleidet mit Tibouts hellblauem Hosenanzug. Sie versuchen vergeblich einander näher zu kommen. Cri-Cri meint, er könne ja später noch einmal wieder kommen und geht. Im Neben-raum spielen Orange und Thierry mit zusam-mengebundenen Beinen Ping-Pong, während Estelle und der Sprachforscher einen lang-samen Walzer tanzen.
Am nächsten Tag: die WG macht ein Pique-Nique auf dem Dach. Und siehe da: Jean Giselains Pelzmantel nimmt daran teil. Übertragung erfolgreich vollzogen!

Teil 1 Stil / le style

Eine Wohnung mit Hafenblick, mit einer Dach-terrasse groß wie ein Ozeandampfer. Der Eigentümer ist ein Psychoanalytiker mit dem Namen Jean Giselain, der es nicht gerne sieht, wenn die Wohnung zum Arbeitsplatz umge-nutzt wird. Aber in dieser Wohnung wird gearbeitet: Thierry führt in seiner Marktfor-schungsklitsche Befragungen aller Art durch, aktuell läßt er ahnungslose Personen Joghurts probieren. Chloé, eine der Test-personen, spaziert auf dem Dach herum, bis sie an die Reihe kommt. Gérard, ein Bewohner der WG, spricht sie durch das Fenster an. Gérard ist bei Jean Giselain in Analyse. Er bereitet gera-de ein opulentes Essen vor, zu dem er Chloé einladen will. Die Unterhaltung der beiden wird abrupt durch Orange, Baisse, Herbertine und Pauline gestört, die mit ihren Einkäufen beladen hereinpoltern. Sie machen sich über Gérard lustig, der offensichtlich für seine Flirts mit Thierrys Testpersonen bekannt ist.

Währenddessen experimentiert Tibout an einem Tischlabor in ihrem Zimmer mit ver-schiedenen Substanzen herum. Sie arbeitet an der Entwicklung eines perfekten Joghurts, eines „Joghurts, der denken kann.“ Als Chloé schließlich mit dem Joghurttest beginnen kann, kommt Cri-Cri zu Besuch. Er ist ein Freund von Thierry und möchte in die Wohngemeinschaft einziehen. Natürlich muss er sich zunächst den anderen WG-Bewohnern vorstellen. Als er eintritt, übersieht er eine Steige mit Joghurt-Bechern, stolpert hinein und bespritzt damit Thierry, Chloé und sich selbst. Thierry ist verärgert. Das Telefon klingelt und Cri-Cri nimmt den Hörer ab, dankbar dem Joghurt-desaster für’s erste zu entkommen. Der Anruf ist für Tibout, die aus ihrem Zimmer gestürzt kommt. Die beiden stehen einander verlegen gegenüber und machen sich bekannt. Sie macht eine zweideutige Bemerkung über seinen Schnurrbart, worauf er ihn abrasiert.

Thierry spielt mit sich selbst Ping-Pong. Er hat eine neue Technik entwickelt oder eher eine Haltung (des Pingpong-Schlägers): le stylo. Er versucht Cri-Cri dafür zu interessieren. Die beiden spielen eine Runde, werden aber von Tibout unterbrochen. Da sie eilig zu einer Konferenz muss, bittet sie die zwei, ihr bei den letzten Vorbereitungen zu helfen. Cri-Cri stellt sich dabei überschwenglich und zu-gleich ungeschickt an. Hat er sich verliebt?

Im Treppenhaus trifft Tibout auf Alphonse, der auf dem Weg zu seiner Schwester Pauline ist. Pauline schämt sich ein bisschen für ihren Bruder, der noch immer auf dem Lande bei ihren Eltern lebt. Er bringt einen Korb voller Essen mit. Sie tut genervt, aber eigentlich freut sie sich. Beim Auspacken ­ O, je Alphon-se hat den Quark vergessen ­ tauschen sie Neuigkeiten aus. Pauline überrascht Alphonse durch ihr neues Interesse an einem der heimatlichen Schafe.

Später: Thierry sitzt auf der Couch und denkt über „le stylo“ nach, als Orange sich neben ihn setzt. Sie gibt vor, sich für seine neue Schlägerhaltung zu interessieren. Aber in Wahrheit ist sie nur an Thierry selbst inter-essiert. Er hält ihr einen Kurzvortrag über „le stylo“, den sie mit einem Diktiergerät aufzeich-net. Als ihm ihre Koketterie und Begriffs-stutzigkeit auf die Nerven fallen, verlässt er fluchend den Raum.

Währenddessen: Tibout und Herbertine unter-halten sich über Orange und ihre unerschüt-terliche Neugierde. Herbertine weiß zu be-richten, dass Orange nicht einmal davor zurückschrecke, Thierrys Tagebuch zu lesen. Tibout hält das für eine Bagatelle ­ damit lese sie ja nur seinen narzißtischen Subtext. Viel interessanter sei doch, dass Thierry der Meinung ist, sie könne mit ihren Joghurtpilzen unendlich reich werden. Tibouts Träumereien vom vielen Geld werden abrupt unterbrochen durch Baisse, die ins Zimmer platzt, höchst beunruhigt über eine von Tibout angelegte Joghurt-Kultur im WG-Kühlschrank. Die ver-färbe sich nämlich gerade und nehme unge-ahnte Dimensionen an. Alles verläuft nach Plan.
Der Tag geht mit einem ausgelassenen Ping-Pong-Rundlauf zu Ende.