| Geschichte
und
Theorie des Fernsehens, LV 6964 Stephan Geene, SS 2010 |
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Termin
der
Nachklausur SS 2010 Freitag
24.9.2010 skripte download |
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Freitag
16.4.2010 S1 Einführung
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Freitag
23.4.2010
S2 TV
im
Moment
seiner Auflösung „In der
heutigen Gestalt
dienen Apparate wie das Fernsehen oder der Film
deswegen nicht der Kommunikation sondern ihrer Verhinderung.
Sie lassen keine Wechselwirkung zwischen Sender und Empfänger zu:
technisch gesprochen, reduzieren sie den feedback auf das systemtheoretisch mögliche
Minimum.“–
Kursbuch
20/1970: 160
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Freitag
7.5.2010 S4 Das golden
age des TV und Familie
(Forts.) “Jene
fatale ,Nähe' des Fernsehens, Ursache aus der angeblich
gemeinschaftsbildenden Wirkung der Apparate, um die
Familienangehörige und Freunde, die sich sonst nichts zu sagen
wüßten, stumpfsinnig sich versammeln, befriedigt nicht nur
eine Begierde, vor der nichts Geistiges bestehen darf, wenn es nicht
in Besitz verwandelt, sondern vernebelt obendrein die reale
Entfremdung zwischen Menschen und zwischen Menschen und Dingen.” Adorno, Prolog fürs
Fernsehen 1952/53 ![]() |
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| Freitag
21.5.2010 S5 Ist Technikgeschichte
Kulturgeschichte? Ein kurzer Abriss über die Geschichte des Fernsehens vor dem 2. Weltkrieg "ein am Orte A befindliches Objekt an einem beliebigen Orte B sichtbar zu machen“ (aus der Patentschrift 'Elektronisches Teleskop' von Paul Nipkow 1884 beim kaiserlichen Patentamt in Berlin)
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| Freitag
28.5.2010 S6 Die
ewige
Gegenwart
–
Die
TV-Show
„Die Fernsehshow arbeitet seit ihren Anfängen immer perfektere Ereignisräume aus, um das Unmögliche zu inszenieren: die Umarmung von Sender und Zuschauer; der Bruderkuss von Kandidat und Moderator, die sich als Kinder des gleichen künstlichen Welten erkennen. Der Kandidat, das traumhafte Doppel von jedermann, bewegt sich durch diesen Kanal zwischen Institution und Intimität und gewährleistet die erwünschte Rückspiegelung der beiden gekoppelten Räume. Der Moderator steuert zur ereignishaft aufgebauten Situation der Spiel-, Quiz, und Unterhaltungsshow das Element der Übertragung und Wiederholbarkeit bei, das alle intimen Beziehungen benötigen.“ Fernsehshows, Theorie einer neuen Spielwut, 1991, S. 8 |
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Freitag 4.6.2010 S7 Kritik und Gegenkritik 1 bitte
vor
seminarsitzung
ansehen! Ideologie, Adorno (Prolog zum Fernsehen) / Bewusstseinsindustrie T.W.Adorno, Fernsehen als Ideologie, 1953:
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Freitag
11.6.2010 S8
Kritik
und Gegenkritik 2 und 3
Marshall
McLuhan
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„Heute ist Fernsehen das wichtigste der elektronischen Medien, weil es in beinahe jeden Haushalt eindringt und dabei das Zentralnervernsystem jedes Zuschauers ausweitet, indem es den gesamten Sinnapparat durcheinanderbringt und mit einer ultimativen Botschaft neu formt. Vor allem das Fernsehen ist dafür verantwortlich, dass die Vorrangstellung der Visualität zu Ende geht, die für alle mechanischen Technologien charakteristisch war – auch wenn all anderen elektronischen Medien dabei zusätzlich eine Rolle gespielt haben.“ (McLuhan, in: Absolut McLuhan, S. 19) >THE MEDIUM IS THE MESSAGE<
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Freitag 18.6.2010 S9
Diskussion
eines Textes / Realität gegen Simulation Jean
Baudrillard,
Requiem
für
die
Medien
DIE
WELT
(globalität),
Eventübertragung,
Nachrichten
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Freitag
25.6.2010 S10
Das
History-Event
und
die Der Krieg und Fernsehen
Judith Butler, Krieg und Affekt |
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Freitag
2.7.2010 S11
Die
Serie, Beispiel Madmen
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Freitag 9.7.2010 S12 Klausurvorbereitung |
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Freitag
16.7.2010 S13 Klausur !! Klausur wird um
14.15 h geschrieben |
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| Freitag 23.7.2010 S14 Klausurbesprechung | ||
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kontakt: stephan
geene |