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filmsquat
programm

freitag 19.10.

18 uhr
die schöpfer der einkaufswelten
harun farocki, 2001
In immer mehr Städten werden die Einkäufe in Kaufpassagen, den sogenannten "Malls", getätigt. Das Erscheinungsbild dieser Form von Einkaufszentren ist inzwischen fast jedem geläufig. Sein neuster Film, 2001 gedreht, heißt Die Schöpfer der Einkaufswelten. Der Dokumentarfilm zeichnet ein Bild des hochkomplexen Gestaltungsprozesses, der der Entstehung einer Mall vorausgeht: vom architektonischen Entwurf bis hin zur Warenpräsentation in den Regalen...

20 uhr
stadt umwege urban flowers

vorfilm
aus: gut drauf schlecht dran
lothar lambert

am rande
thomas arslan 24'
entwurf, kamera, schnitt: thomas arslan
ton: christian petzold
produktion: deutsche film- und fernsehakademie
16mm farbe 24 min. magnetton 1991 Berlin, Nov./Dez. 1990

Von Süden nach Norden entlang des ehemaligen Mauerstreifens. zur Zeit als ich diesen FIlm gemacht gedreht habe, ein Streifen Brachland. Die Bruchstücke zweier Teile, die nu wieder eins sein sollen. Eine Bruchstelle, deren Ränder vorstädtisch geworden sind. Zwei Stadtränder, die sich mitten durch eine Grosstadt zeihen. Der Film bezieht keine Position für oder gegen den Wegfall der 'Mauer'. Er versucht lediglich Momente einer sichtbaren Mutation der Geschichte festzuhalten. Das Ungeformte, Porvisorische dieser Orte war das, was mich vorrangig interessiert hat. Wege, Strassen, die im NIchts enden; Sackgassen, tote Arme des Verkehrsnetzes, Bahndämme, verfallene Schrebergärten, weite unbebaute Flächen mitten in der Stadt. Orte, die nicht mehr das eine und noch nicht etwas anderes sind. Orte des Übergangs. Auf Filmmaterial etwas festhalten , das verschwindet.
Thomas Arslan

fucked
paul leyton 7'


3. generation des wohlfühlens
rainer hällfritzsch ulrike hemberger karl hoffmann 12 min 1999
Die Daimler-Benz AG errichtet seit 1994 qauf dem Potsdamer Platz einen neuen Stadtteil. Der Konzern empfiehlt sich als goog corporate citizen und schenkt der Öffentlichkeit einen nagelneuen Potsdamer Platz. Aber wem gehört das Ganze wirklich? Die politischen und städtebaulichen Auseinandersetzungen Anfang der 90er Jahre sind inzwischen in Vergessenheit geradten. Symbolträchtig am Vorabend des 'Tages der deutgschen Einheit' 1998 eröffnet, ist 'Daimler City' heute Fakt.
Der Film zeigt Bauherren, Betreiber und Politiker in ihrer medialen Selbstdarstellung

see you tomorrow
fischer el sani 15' dffb 2001


eine brasilianische mini-stadt-soap
meow


psychogeografischer versuch
claudia basrawi ca 20'
ein vortrag von claudia basrawi in der galerie laura mars group. sie berichtet mittels dias von dem versuch, die situationistische psychogeografie auf berlin-mitte anzuwenden. am ende ist sie skeptisch.


workstation ausschnitt 'telefonläden'
ein video-essay von dogfilm 1999
Es wurde viel geredet, geschrieben, gefilmt über die Schwelle vom industriellen zum Medienzeitalter. Dabei haben wir kaum bemerkt, wie wir reingerutscht sind in den elektronischen Alltag. Jeder für sich, zu Hause am PC, vernetzt am Arbeitsplatz, draußen im Verkehr, an den verschwimmenden Grenzen zwischen privatem und öffentlichem Raum. Dadurch hat sich für uns alle das Verhältnis zu Technologie verändert. Es ist ein Spannungsfeld entstanden zwischen Aneignung von Technologie und Auseinandersetzung damit, zwischen Informationsüberfluß und spezialisiertem Wissen, dem man mühsam hinterherjagt. Oft auch ein Spannungsfeld zwischen Spaß und Verzweiflung. Utopien aus den Frühzeiten der Moderne sind längst abgelegt, was geblieben ist, sind unsere Gewohnheiten des Redens über moderne Technik und die Behandlung technischer Themen in den Medien.

Telefonläden
Telefonläden in Deutschland sind ein neues Phänomen am Ende der 90er Jahre. In Zeiten, wo die meisten Menschen bereits mit persönlichem Handy durch die Stadt laufen und Mobil-telefonieren im öffentlichen Raum unsere Kommunikationsstrukturen drastisch zu verändern scheint, eröffnen nach der Aufhebung des Telekom-Monopols überall in Deutschland private Callcenter. Bunte Neonlichter strahlen uns entgegen. Menschen verschiedener Nationalitäten in semitransparenten Boxen führen Ferngespräche in die Heimat. Ein Hauch von Fernweh weht vorüber: es entsteht ein sozialer Raum, in dem sich Geschichten sammeln, überkreuzen und ein ethnografisches Muster bilden.
im Auftrag von ZDF / 3sat


22 uhr
diverse seifen

zum eingang
acoustically trapped gases
labor trockeneis
tina marie friedrich/jim lusted 1999/2000

le pingpong d'amour
team ping pong -- der trailer für eine 80 minütigen soap ca 8‘ 1998 - 2001
Le Ping Pong d'Amour ist eine Liaison der Nouvelle Vague mit dem, was man zur Zeit 'Real Life Soap' nennt. Seit 'Authentizität' und 'Film' zum Gegensatzpaar geworden ist, ist 'Dokumentarfilm' vielleicht nur noch in dieser Art machbar.
Eine Wohngemeinschaft wird von ihren Bewohner/innenn zu ungewöhnlichen Berufsbeschaffungsmassnahmen hergenommen. Und das alles gegen den Willen des Vermieters, bei dem einige sogar in Analyse sind. Die kunstvoll oder künstlich arrangierten Personen verwickeln sich amorös und pekuniär.
Fertigstellung Ende 2001


soap
dogfilm 1994 4 '17 Min., Beta-SP PAL
Menschen, die ein Doppelleben führen, Liebe und Trennung, Träume, Leidenschaft und Eifersucht. Stunden, in denen sich alles entscheidet, unheilbare Krankheiten, psychische Abgründe - Leben unter Hochspannung. Die Selektion des Alltäglichen, endlich als Essenz von vier Minuten. Bilder, die jeder schon einmal gesehen hat. Kommentare "von der Straße". Personeneregister zum Mitschreiben. Schlagzeilen. 14 Tage aus dem Leben unserer "Nachbarn" zwischen "Lindenstraße" und "Dallas", "jung und leidenschaftlich", "reich und schön", Babs und Boris...

2 brasilianische mini-soaps
telenovela + castelos de vento

trailer hexenkessel
neco celik 12.40'

19 portraits
thomas arslan, 20' dffb 1990
Was nicht zu sehen ist in diesem FIlm:
Keine Autoverfolgngsjagden gibt es in diesem Film, niemand der mit einer Pistole herumfuchtelt, niemanden der schreit, niemanden der einem anderen das Leben rettet, es gibt keinen Bahnhof zu sehen wo jemand auf jemanden wartet, niemand wird verlassen, niemand fällt einer anderen Person in die Arme, niemand wird geschlagen, keine Farben gibt es in diesem Film zu sehen, kein Stadtpanorama bei letzem Sonnenlicht und keine Lastwagen, die frontal zusammenkrachen, niemand der über verwilderte Gleisanlagen flüchtet, niemand der seinen toten Freund rächen will, niemand der sich in einem kleinen Hotelzimmer vor der Polizei verstecken muss, neimand der einen anderen mit einem Baseballschläger auf den Kopf schlägt, kein Haus stürzt ein oder eght in Flammen auf, kein Fernseher ist zu sehen der nach Programmschluss noch sich hinflimmert, niemand der sich in einem kleinen Hotelzimmer vor der Polizei verstecken muss, niemand der mit seinem Auto durch nächtliche Strassen fährt, auch eine Tankstellenbeleuchtung die am frühen Morgen ausgeschaltet wird gibt es in diesem Film nicht zu sehen, niemand erhält einen geheimnisvollen Auftrag, niemand reist in ein fremdes LAnd, niemand verblutet in diesem Film, und es taucht auch kein mysteriöser Fremder auf, der eine ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzt, niemand der eine Geständnis ablegt, niemand der aus einem Flugzeug heraus eine Wolkendecke betrachtet, niemand der einen Anschlag vorbereitet, keinen endlosen Horizont gibt es in diesem Film und kein Meer.
Zu sehen sind:
Angelika Becker, Bernhard Föll, Stefan Pethke, Ulla Hahn und Ludger Blanke, Andrè Pechmann, Ika Schier, Steffi Nückel, Manuela Berger, Eva Rebholz, Aysun Bademsoy und Christian Petzold, Anne Presting, Gabriela Ausonia und Horst Markgraf, Petra Herrmann und Michale Steher, Mario Mentrup, Michel Freerix, Frank Behnke, Heike Langbein, Yamin von Rauch, Ayse und Meral Arslan

entwurf, kamera, schitt: thomas arslan direktton, licht christian petzold, s/w 16mm magnetton dffb januar 1990


samstag 20.10.

18 uhr
2 dokumentarfilme

death/taxes
antje zyngast , hff, 2000 20'

man macht das, was man kann
birgit krah 16' 2001
Also: "A marvellous miracle" hat Linda Bukowski den Übersetzer Ihres Mannes Charles genannt. Das Bukuwski in Deutschland zu dieser Größe wurde, hat er wohl neben seinem Talent, ohne Zweifel seinem Übersetzer, Herausgeber, Agenten und Freund CARL WEISSNER zu verdanken. MAN MACHT DAS, WAS MAN KANN ist ein Film über das Übersetzen. Birgit Krah´s Kurzfilm gibt einen kleinen Einblick in die Welt von Autor und Übersetzer und zeigt neben Interviews tolle Bukowski Archivbilder von 1978 aus HH und L.A.

20 uhr
kreuzberger nouvelle vague

vorfilm pelvis - realms of yesterday
veronika gerhard 2001 1'

hey, produktion
judith hopf, 2001, 5'.

idee judith hopf konzeption katrin pesch, mona kuschel, j.h. realisation m.k. j.h. kostüm m.k. choreographie brigitte ernst kamera/schnitt ninon liotet animation martin ebner sound natascha sadr haghighian darstellerinnen p und sexy p j.h. hundehalter paul davis, astrid küver jogger florian zeyfang natascha sadr haghighian tänzerinnen brigitta ernst jesko fezer axel gebauer j.h. m.k. axel john wieder antje wenningmann mit

eine parkbesucherin geniesst den park. verfolgt von einer wolke, begegnet ihr ein double (ihrer selbst), das scharf auf ihre schicken sneaker ist + dann in eine ausgefuchste choreografie ausbüchst. titel des songs: hey production. + weiter: you're not the only one.

realisiert mit unterstützung des senat kultur berlin


weit entfernt
angela schanelec, s/w, dffb 8'


moi, je suis au mois de mai
tara herbst, nicolas siepen 2000/2001 7'

herbst + siepen luden im mai 2000 alle bekannten ein, sich zu einer "demo" zusammenzufinden. möglichst viele sollten sich auch filmend daran beteiligen. das ergebnis der verschiedenen materialien ist eine anordnung über das bilden von gruppen, zusammenhängen + deren auflösung.
gezeigt wird eine neue version.

angst
sabine bally 7'

schöne gelbe farbe
angela schanelec, farbe dffb

don't invade my privacy
minimal club 1995

identity-clip: eine appartment-bewohner spiegelt sich in den objekten (zeitschriften, fernsehprogrammen, etc.) exit offen.


leise bleiben
jussi nienstedt 2001 8'
Format: Digital-Betacam
Konzept und Realisation: Tim Zulauf, Jussi Nienstedt
Darstellerin: Luzia Schelling
Eine Frau geht einen Uferweg entlang. An einem Fenster bleibt ihr Blick hängen. Sie erschrickt. Sie läuft ins Haus und dringt in die entsprechende Wohnung ein. Ängstlich-neugierig und vorsichtig sucht sie eine Person am Fenster. Es ist aber niemand da. Sie sieht sich um. Macht sich mit der Einrichtung vertraut. Nimmt Gegenstände in die Hand: Nippes, ein Photo, ein Kleid. Dies alles passt zu ihr. Es könnte ihr Zuhause sein. Das Telephon klingelt. Sie nimmt wortlos ab, sagt nach einer Weile "ja" und legt auf. Aus einer Schublade holt sie sich eine Zigarette und zündet sie an. Sie ist mit ihrer Umgebung nun vollkommen vertraut. Sie lehnt sich ans Fenster, zieht den Vorhang zur Seite und schaut gleichgültig hinaus. Unten sieht sie sich selbst mit erschrockenem Gesicht am Uferweg stehen und hochblicken.

eine stadt sucht.
romana schmalisch 2000 6'

romana schmalisch rekonstruiert ein stummfilmszenario zur stummen darstellung auf den dächern von new york


(evtl.)
mist
goslab

ILOX
von karoe goldt
Kaum merklich verändern sich vertikale vorallem rote Farbflächen diskontinuierlich zum rhythmisch krachenden und knacksenden Soundtrack von rashim (Yasmina Haddad, Gina Hell). Hinter dem farbigen Streifenbild scheint manchmal schemenhaft der Schatten eines Zweiges durch.Gerade durch diese radikale Reduktion baut das Werk ein enormes Spannungsfeld auf. Karo Goldt animierte hierfür über zweitausend digital manipulierte Fotografien, die sie von einer Pflanze mit roten Beeren ohne Blattgrün namens "Ilox" angefertigt hatte.
Deutlich zu erkennen ist auch der Einfluß der 'color-field'-painter, wie etwa Mark Rothko oder Ad Reinhardt auf die Autorin, die über Malerei und Fotografie zum Bewegungsbild gefunden hat.
Obwohl Ton und Bild getrennt voneinander, aber in permanenter Auseinandersetzung über die Aussage und Form produziert wurden,gelingt den drei Künstlerinnen harmonische Übereinstimmung durch eine Form von lyrischem Minimalismus im jeweiligen Medium zu erreichen.
So treten Karo Goldt und rashim mit dieser Arbeit den Beweis an, daß konsequent durchstrukturierte Abstraktion fesselnder sein kann, als jeder Thriller.

22 uhr
family-verzerrungen + andere wiedererkennungen

blaumann
Dokumentation 2000 14, 55 mit Dirk Jäger u.a.
Regie, Kamera, Ton: Pauline Boudry, Renate Lorenz
Schnitt: Pauline Boudry, Renate Lorenz, Brigitta Kuster
gefördert durch elledorado, Berlin
Musik: Terre Thaemlitz
Der Film dokumentiert die Ereignisse rund um eine Arbeitsbekleidung. Er thematisiert eine schmerzhafte wie vergnügliche Auseinandersetzung um Geschlecht und Heterosexualität nicht in der Liebesbeziehung, sondern am Arbeitsplatz. Dabei muss sich Dirk, die Hauptperson, ihre Weiblichkeit in zähen Verhandlungen erst aneignen.

Besonderes Gewicht verleiht der Film dem Stück "turtleneck" von Terre Thaemlitz, welcher diese elektronische Musik als Einsatz gegen identitäre Vorstellungen von Geschlecht versteht.


familyland
nina fischer, maroan el sani dffb 11'.

fern
miraz bezar

fear of a kanak planet
ready made production 2001

kim gast erfindet das clichée neu: ein kanacke in kreuzberg -- + lässt dem clichée die luft raus.

istanbul - berlin
nuray sahin 13' dffb 98

süden
christian petzold 1989 10' dffb s-8 auf 16mm aufgeblasen


23 uhr (im kino 2)

special: endlos-loop

revolution non stop
Ein Spiel mit den Resten der Überproduktion
I
n den zukünftigen Ruinen des Fordismus
Christoph Schäfer 2000/16mm/19Min

mit Maja Baske Sabeth Buchmann Songül Bulut
Nikola Duric Securityarbeiter Harrods
Chara Ganotis Meaning Making Taxidriver
Schorsch Kamerun Affenkönig
Melissa Logan Dame mit Schildkröte
und:
Alexandra, Christian und Sabrina Afriye, Monika Balkan, Alice Creischer, Hans-Christian Dany, Ted Gaier (Telearbeiter), Elmar Günther, Anja Herden (Frau mit Zeitung), Moses Holl, Torsten Jahnke, Holger Kube Ventura, Irmgard Möller, Tobias Nagl (Schuhputzer), Jalina Oduro (Mädchen auf Flokati),Angela Richter, Therese Roth, Stephan Schmidt-Wulffen, Bettina Schöller, Andreas Siekmann, Nico Siepen, Luka Skywalker, Simone Sondermann, Katja Strube, Annette Wehrmann, Yüksel Yavuz, Minou Zaribaf (Telearbeiterin), Ajoscha Zinflou

Konzept / Drehbuch / Regie Christoph Schäfer
Regieassistenz, Montage Margit Czenki
Musik Julius Block / Ted Gaier
Titelsong Ted Gaier / Julius Block
Lyrics written and performed by Melissa Logan
Produktionsleitung ABBILDUNGSZENTRUM, Peter Ott, Jan Peters
Kamera Deborah Schamoni
Kamera-Assistenz Dominik Roge
Ausstattung Ute Rilling
Grafik Haus der Lüge / Torsten Jahnke
Kostüm Sandra Ernst
Melissa Logan¹s Kostüm Chicks on Speed
Maske Fe Ferber
Rückprotechnik Christopher Mondt
Bühne Hans Staples
Licht Gunnar Peper, Tom Meienburg, Phillip Röder
Ton Johannes Grehl, Steve Stoyke
Bau Martin Schirmacher
Plakatfotos Dorle Bahlburg
Standfotos Holger Kube Ventura
Bestgirl Luka Skywalker
Catering Wiener Norbert Karl, Pudelstefan
Mischung Bongo / Loft
Kopierwerk Studio Babelsberg
Strassenblockierung Sprengmeisterder Polizei Hamburg

24 uhr
gangs of jungs + andere mixe

hall of blame
neco zelik 9'

weiber
christian petzold 1989 10' dffb ,

flucht
fabian philipp schubert 7' 2001

die letzte patrone
nuray sahin dffb 7'
mit erdal yildiz du-hwan jang damir gökgol kaan emre christoph janz

ein türkischstämmiger Junge tritt seinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr an. Beim Appell wird er mit einem lange zurückliegenden Kriegserlebnis seines Grossvaters konfrontiert

freiwild
miraz bezar 8'




ausserdem : bar

büchertisch + die cd-rom von
"killer.berlin.doc" 2001
home productions

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