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Christian Kravagna
Transmoderne
Eine Kunstgeschichte des Kontakt



2017, 340 S. ISBN 978-3-942214-22-3   24,80 € 

Die antikolonialen und antirassistischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts gingen mit künstlerischen und theoretischen Gegenentwürfen zur Exklusivität der westlichen Moderne einher. Mit Studien zur indischen Moderne, der Harlem Renaissance und der Abstraktion der Nachkriegszeit fokussiert dieses Buch auf Kontakte und Kooperationen als Voraussetzung eines transkulturellen Denkens und künstlerischen Handelns.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Für eine postkoloniale Kunstgeschichte des Kontakts

Im Schatten großer Mangobäume:
Kunsterziehung und transkulturelle Moderne im Kontext der indischen Unabhängigkeitsbewegung

Transkulturelle Anfänge:
Dekolonisation, Transkulturalismus und die Überwindung der »Rasse«

Bäume des Wissens:
Anthropologie, Kunst und Politik. Melville J. Herskovits und Zora Neale Hurston – Harlem um 1930

Der Migrant als Katalysator:
Winold Reiss und die Harlem Renaissance

Begegnungen mit Masken:
Gegen-Primitivismen in der Schwarzen Moderne

Reinheit der Kunst in Zeiten der Transkulturalität: Modernistische Kunsttheorie und die Kultur der Dekolonisation

Die globale Kunstgeschichte malen:
Hale Woodruffs The Art of the Negro

Bibliografie