übersicht

buchhandlung

verlag
cover

linda singer
sex und logik des spätkapitalismus



Das Aufkommen von Aids hat, argumentiert Singer, eine radikal neue Landkarte sexueller Grenzen, der Begriffe sexuellen Austauschs und der Konstitution von Sexualität, sowohl als Gegenstand von Disziplinierung wie auch als Warenfetisch, erzwungen." (Judith Butler)

In einer Ära der sexuellen Panik wird die Familie als prophylaktische soziale Einrichtung neu auf den Markt gebracht." (Singer)

Durch ihr Buch hindurch wiederholt sie, dass Sex für Frauen nie sicher war, und sie bemerkt mit einiger Ironie und Wut, dass die derzeitige Aufwertung der patriarchalen Familie Frauen und Kinder in eine ‘private’ Familienstruktur zurückverweist, die durchdrungen ist von sexueller Unterordnung und sexuellem Missbrauch." (Judith Butler)






linda singer, sex und logik des spätkapitalismus, mit einem nachwort von renate lorenz, 90 seiten 18,80 dm, b_books . verlag