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___________________ verlag . neue bücher:
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temporaer
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erscheint im August 2021:

C. L. R. James
Die Schwarzen Jakobiner. Toussaint Louverture und die Haitianische Revolution
Herausgegeben von Philipp Dorestal und Çiğdem Inan
durchgesehen und ergänzten Übersetzung von J. S. Theodor
in Kooperation mit Dietz Berlin
ca. 480 Seiten, Broschur, 20,00 €
ISBN 978-3-942214-39-1


Annette Maechtel
Das Temporäre politisch denken
Raumproduktionen im Berlin der
frühen 1990er Jahre
450 Seiten . 978 3 942214 30-8 . Preis € 24,-

Entlang der Räume, Gruppen, Diskurse, Medien und Praxisfelder, die die heterogene Konstellation Botschaft e.V. in den sechs Jahren ihres Bestehens von 1990 bis 1996 hervorgebracht hat, zeichnet das Buch ein differenziertes Bild der Produktion von Raum in der Zeit der frühen 1990er Jahre in Berlin. Das Temporäre politisch denken ist die Dokumentation eines Prozesses, eine Analyse, aber auch ein Manifest einer temporären Produktion von Raum im Kontext von Kunst und Stadt.

shelf documents: art library as practice
with drawings by Heide Hinrichs
Edited by Heide Hinrichs, Jo-ey Tang
and Elizabeth Haines.
co-published by Track Report, Antwerp
2021, 268 p, 978-3942214384 euro 18,- €

How can art libraries be generative resources and sites of action for all who identify as queer, as women, as Black, as Indigenous, as people of colour? What does it mean to consider the art library as a collective practice that spans multiple scales?
In shelf documents artists, writers, curators, teachers, and librarians reflect on their engagements with books, libraries and art-library-as-practice.
Between a reader, an artist’s book, a project documentation and a catalogue, shelf documents might recall a pamphlet, a roadmap, or a recipe book that doesn’t tell you what to do. It is a book that gets mis-shelved.

hipster
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differenzen

Peter Rehberg Hipster Porn
2018 · 440 S. · mit zahlr. farbigen Abb. ·
ISBN 978-3-942214-35-3  Preis 22,-

Die Butt-Jahre – das war das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Von 2001 bis 2011 wurde die Printversion des queeren Fanzines von Amsterdam aus herausgegeben und prägte mit seinen rosa eingefärbten Fotos das Bild eines neuen schwulen Männertyps: Weniger genormt als die Körperideale der 1990er, lässiger, behaart, mit Bart. Längst zirkuliert dieses Image auch unter dem Label „Hipster“. Aber im Unterschied zu seiner Mainstream-Variante aktiviert der Homo-Hipster das subversive Potenzial der 60er-Jahre Gegenfigur und schafft damit ein machtvolles Bild queerer Männlichkeit. Innerhalb einer schwulen Geschichtsschreibung sind die Butt-Boys damit auch eine Antwort auf die Geschichte von HIV und Aids, ihre Medikamentalisierung und den daraus hervorgegangenen normativen Körper­politiken. Abseits von triumphierendem Sportsex sind die Männer in Butt ebenso sexy wie verletzbar: Butt zeigt schwule Intimität. Diese Ästhetik des Nichtperfekten ist vor dem Hintergrund der Amateur­kultur des Porn 2.0 zu verstehen.

Hipster Porn nimmt Butts stilbildende Originalität in den Blick. Über die Perspektiven von Queer Theory, Masculinity Studies, Medienwissenschaften und Affekt Theorie wird die Welt des Fanzines lesbar, wie umgekehrt auch deren theoretische Positionen durch Butt herausgefordert werden.

Gespräch mit P.R. in Siegessäule
Besprechung auf queer.de

Kai van Eikels Synchronisieren
Ein Essay zur Materialität des Kollektiven
ISBN 978-3-942214-37-7 . Preis € 10,-

Jeder Raum, wo Wesen wie wir leben, ist voll beweglicher Materie. Doch worin liegen die ethischen und politischen Kriterien für unseren Umgang mit dieser Materialität des Kollektiven? Was heißt Freiheit innerhalb des Geflechts materieller Abhängigkeiten? Was macht das Demo­kratische als körperliche Wirklichkeit aus? Und welche Synchronisierungseffekte bestimmen das gemeinsame Handeln?

 

Gespräch zwischen Kai van Eikels und
Christoph Bannat auf Textem-blog.

Julia Bee und Nicole Kandioler (Hg.)
Differenzen und Affirmationen
queer/feministische Positionen zur Medialität
256 S.  ·  ISBN 978-3-942214-34-6 ·  Preis € 21,-

Differenzen und Affirmation versammelt aktuelle Positionen­­ der Gender- und Queer Studies in den Medienwissenschaften. Die Gender Media Studies gehen davon aus, dass Gender nicht nur in Medien repräsentiert wird, sondern dass es vielfältige performative Relationen gibt. Dabei bringen sich Geschlecht und Medien wechselseitig als machtvolle Gefüge hervor. Affirmation heißt nicht Kritiklosigkeit, sondern meint eine bewusst intersektionale Politik der kulturellen, geschlechtlichen, sozialen, menschlichen und nichtmenschlichen Differenzen und Medien. Neben dem für die Gender Media Studies klassischen Feld des Films erweitert der Band die Perspektive auf aktuelle Medien, etwa im Bereich der Pharmakologie und Hormone, von Trans*Videos, queerer online Postporno-graphie, Schulden, Gastfreundschaft, Poesie…

Mit Beiträgen von Ulrike Bergermann, Sudeep Dasgupta, Gerko Egert, Sarah Horn, Brigitta Kuster, Isabell Lorey, Peter Rehberg, Mireille Rosello und Marc Siegel

 

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TESTO JUNKIE
als Hörspiel im SWR LINK
 

 

 

 

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wiedereröffnung 27.5.2021
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