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darauf auch eine übersicht über andere nonkommerzielle websites




montagsPRAXIS 20.6. 21 uhr
Schön für dich
Ein Videofilm aus der Kiez Monatsschau von Ballhaus Naunynstrasse & die Akademie der Autodidakten,
Paten: Erdal Ugür Ahlatci/ Jan Ralske


Die Kiez-Monatsschau – Nachrichten aus der Naunynstraße ist ist ein Videoformat der akademie der autodidakten, die Jugendkulturförderung des Ballhauses.
Alle drei Monate produzieren Jugendliche eine Art Nachrichten oder Doku über ihre Umgebung oder über ihren Alltag. Für die 7. Monatsschau standen Jan Ralske und Erdal Ahlatci Pate. Im Unterschied zu vorherigen Monatsschauen wurde der Fokus Kreuzberg erweitert um Wedding, Neukölln, Kreuzberg und Mitte. Die Jugendlichen, die vor und hinter der Kamera stehen, haben sich im Verlauf des Projektes auf das Thema "beste Wohngegend für MigrantInnen" festgelegt. Aus mehr zufälligen Kontakten nach Bayern hat sich ein kanakischer Berlin-Bayern Vergleich ergeben.

mit Zisan, Zeynep, Sima, Sasun, Aytac, Onur, Tugay, Yunus, Emre, Kazim, Breakdancegruppe Wedding, u.v.a.

b_books lübbenerstr. 14 10997 berlin   6117844






TAG FÜR TAG ­ YALANCI DÜNYA
akademie der autodidakten
By Ayhan Sönmez / Featuring Ayhan Sönmez and Volkan T.
Repeat performance 18 and 23 June 2011, 8:00 pm

"I have started writing a diary. I have started to observe. What people are like, how they walk, run and lie. I sit down everywhere and just watch. I try to capture those moments that are precious. It¹s so great just to sit somewhere and watch. Life just passes you by. The people, the streets. I have started to talk, to understand, to clarify my thoughts. I have started to lie."
"Actor Ayhan Sönmez pronounces these sentences with meticulous care, balancing the words between melancholy and irony. They are his personal notes, excerpts from a diary compressed into this production for the stage.
Day by day is the name of the play, a journey into remembered time, a mosaic of wishful thoughts and self-reproach. The dark side of the soul is represented by musician Volkan T., whose broad back and tattooed arms shoot fiery riffs at the fragile sketches. An evening of punk and poetry which Ayhan Sönmez has worked very hard to achieve." ­ Patrick Wildermann,
Tagesspiegel
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kreuzkotze


KREUZ KOTZE
neues graffity ohlauerstr./maybachufer

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Die Berliner Zeitung attackiert am 16.11.10 in ihrem Artikel Neukölln und das internationale Pack einen Video des 'Freien Neukölln', das sich darin mit -- wie sie im Feuilleton schreiben -- "xenophobem Beigeschmack" gegen die "anstürmenden Zugezogenen- und Touristenmassen" wehrte. Die Pub Crawls brächten ihnen "zwar ordentlich Kohle in die Kasse, aber wir finden das doof", wird das Video überaus ungenau zitiert, "weil die Leute uns beim Saufen nicht anschauen und hinterher schlechte Bewertungen in ihre Smartphones tippen". Dieser angebliche Gestus des Videos ist für die Zeitung ein "mit dem Finger auf eine nicht näher bestimmte Gruppe von Ausländern zeigen, die sich nicht so verhalten wie "wir" Einheimischen" -- "die gleiche Blut-und-Boden-Rhetorik" habe man bereits in der MediaSpree-Debatte gefunden. Und dass "Begriffe wie Kreative Klasse und Internationales Pack" häufig falle, sei besonders problematisch. -- Hat der Rezensent das Video gesehen? Wohl kaum, so viel Ironie kann niemand übersehen, nicht mal gehört kann er es haben, denn schon der Tonfall reicht. Bitte selber gucken: On our own account/in eigener Sache. Und überhaupt interessant, der Sender Freies Neukölln.

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unter sich

leonie, paula, zushi und oskar über kreuzkölln, neue läden, hosteljobber, den film prinzessinnenbad ... danke an leonie für die organisation.

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Seit Anfang des Jahres erscheint eine Zeitung in Kreuzberg, sie heisst KREUZBERG BOULEVARD und ist nur als Plakat zu lesen.
kb

Sie hat einen sehr situationistischen Gestus. Zum Beispiel rief sie in einer ihrer Nummern zum Casting für die bessere Revolution an. Vom Strand unter dem Pflaster war auch einmal die Rede. Im Netz war erst gar nichts zu finden, wie auch dieser Blog-Eintrag in der Frankfurter Gemeinen Zeitung (NICHT FAZ, nicht verwechseln) erzählt. Mittlerweile gibt es aber auch eine Webiste, auf der man je die alten Ausgaben nachlesen kann. Die aktuelle muss man selber lesen, auf der Straße. LINK

kbkb


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nowkoelln
fotostrecke nowkoelln, flohmarkt juni 2010 fotos karolin meunier

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mai 2010

mai-berlin-egal on Vimeo.


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couch surfing -- sharing couches whereever anyone would want to go. necessarily without money. but positive feedbacks for hospitality amount to >social capital<. see http://www.couchsurfing.org

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doppelprojektion: das alte kreuzberg im neuen: EIN TAG IM WRANGELKIEZ


ein Film von Roman Pernack und Christian Ottow (Urbanauten), mehr beim
Quartiersmanagment. Der gesamte Film auf www.urbanautik.com.

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Emma, hearing about gap2go, recounts a Milos Forman lecture, where he talks about himself at the late 60s, wanting to do a documentary of the Hippies. So he came to the US, realizing that what is chracteristic about Hippies is, they are quite uninteresting to film, they only hang around. A tiresome subject for a camera. So he had the idea of installing a story and also, to make a big call for a singer-songwriter contest for young women. The call was extremely successful, many young women appeared, and he would film it all (including the at the time completely unknown Carly Simon and Kathy Bates). So ended up having a very nice film: Taking Off (1971)



see also its singer-popourri




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On the bridge from Alexander Huber on Vimeo.

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a clip of the the 2 german national broadcasters ARD/ZDF was played on television all over during the world cup. it translates the WM into a slacker-like transnational youth. creativity + DIY-attitudes are addressed with the metamorphosis of t-shirts. it marks a specific spot in görlitzer park, only recognizable for people who live here.


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a local beer brand, sold locally without profit -- every profit is put back to social projects in neukölln QUARTIERMEISTER.


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Auszüge aus: Berlin als Arbeitsplatz für Popstars
Dienstag, 7. September 2010 11:46  - Von Daniel Müller / Berliner Morgenpost

"Ich genieße einfach, wie die Zeit in Berlin fließt, das ist perfekt." Manchmal aber, sagt er, könne er die Stadt auch nicht fassen. Es könne doch nicht sein, dass so viel Bizarres, Interessantes, Extremes hier passiere, an einem einzigen Ort in Europa. Healy vermutet, dass Berlin auf einer unsichtbaren Erdfalte liegt, die immer wieder unbemerkt das nächste "große Ding" ausspuckt, das dann einfach da ist, ohne dass jemand weiß, wo es eigentlich herkam. Vielleicht ist aber auch genau das die Stärke der Stadt, die nicht allzu streng nachfragt, wo ihre Bewohner herstammen. Die leben und machen lässt und einfach mal schaut, was mit ihr passiert. Die sich selbst geschehen lässt. (Fran Healy, Sänger von travis)
(...)
Deswegen taugen auch die üblichen Adjektive nicht, um das Flair zu beschreiben, das aus den illegalen Clubs und trashigen Bars, aus den Hinterhofkreativzimmern und temporären Showrooms in die Stadt drängt - und ihr diesen einzigartigen Ruf in der Welt beschert. Berlin ist nicht einfach cool, trendy oder hip. Berlin ist Berlin, eine Marke, der Name der Stadt ist längst selbst zum Lebensgefühl geworden. Und dadurch weit mehr, als das abgedroschene "Arm, aber sexy"-Label verspricht.
(...)
Zu diesem multikulturellen Potenzial gehört auch Agnes Obel. Die junge Dänin kam im Winter 2006 von Kopenhagen nach Berlin und freute sich auf den Raum, den ihr die Stadt zu geben versprach. "Berlin ist für viele ein Sehnsuchtsort, weil es hier so viel Raum gibt, architektonisch und mental", sagt die 29-Jährige. Obel hat in ihre Wohnung geladen, vier große Zimmer in Neukölln, abgezogene Dielen, Doppelglasfenster, hohe Wände, die länger nicht mehr renoviert wurden. Sie wohnt hier gemeinsam mit ihrem Freund, der Filme animiert - mit Figuren aus Fimoknete.
(...)
Die Zahl der in Berlin lebenden, nicht-deutschen Europäer hat sich seit 2003 verdoppelt, die der ausländischen Besucher verzweieinhalbfacht. Dass unter den Touristen immer mehr Kreativberufler sind, hat jetzt auch die Hotelwirtschaft erkannt. In Friedrichshain wird es für Musikschaffende deshalb bald ein Hotel mit zwei integrierten Tonstudios geben. Das Lifestyle-Hotel "nhow Berlin" eröffnet im November am Osthafen und soll "für internationale Künstler zur inspirierenden Herberge werden", wie das Unternehmen es formuliert. Das Hotel entsteht auf einer Fläche zwischen Universal Music und dem Musiksender MTV, in der Nachbarschaft von Clubs und Konzertlocations wie "Watergate", "103", "Magnet Club", "Lido", "Hoppetosse" oder "Golden Gate".
(...)
Es ist zwar nicht leichter, hier etwas zu werden, aber es ist deutlich leichter, lange nichts zu sein.

gesamter artikel

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ERIK PENNY: Here's a spontaneous video for "Side of the Road", my new single (released on July 24th). The crowd on the Admiralsbrücke in Kreuzberg is so interesting and colorful that i decided they should star in the video, so i taped a video camera to my guitar and played the song for everyone, filming the whole video in one shot! I hope you like it :)
http://www.motor.de/motorblog/erik-penny/erik_penny_side_of_the_road.html



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"Berlin hat eine sehr hohe Arbeitslosenquote, eine der höchsten in Deutschland, 20% oder so, es ist eine sehr junge Stadt, viele Künstler kommen hierher, weil die Mieten billig sind und die Umgebung passend, ich finde es interessant, wie hier viele junge Leute die Tage an sich vorbei gleiten lassen. Berlin ist eine sehr verführerische Stadt . Selbst der Bürgermeister hat letzte Woche gesagt, dass es eine sexy Stadt ist.
Damit wird auch die Jugend verführt, mit diesem Versprechen auf kreative Kultur und der Underground-Musikszene und all diesen Dinge. Es gibt viele junge Leute, die hierher ziehen ohne wirklich zu wissen, was sie mit ihrer Zeit anstellen sollen. Es gibt also viele Leute, deren Tage sehr leer sind, die keine Arbeit haben. Und die Nächte sind lang und voll. Bevor man es merkt, hat einen die Stadt gefangen und verbringt die Hälfte des Tages mit der Frage: Was zum Teufel man heute machen soll. Und dann ist plötzlich der ganze Tag vorbei und weg. Für mich geht es in dem Song darüber, wie die Stadt Leute verführt, zu kommen."
kat frankie in: berlin song, von uli m. schueppel